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diana's Welt

Opened on : Apr 1st, 2008 12 raters 10362 views Alles was eine streng weiblich erzogene junge devote Frau so bewegt.
 
 
Amirah
Diana-Amirah Sanders 266796212
25 years old
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Ist es richtig?

Sep 20th 2009, 05:18 AM 0 raters


Ist es richtig, mich wie eine Muslima zu kleiden?



So oder so ähnlich habe ich es mich in den letzten Jahren, seit ich das Kopftuch trage schon oft gefragt:
Ist es richtig und gut mich als Nicht-Muslima so wie eine Muslima zu kleiden und auch das Kopftuch zu tragen?
Ich weiß es nicht, viele werden jetzt sicher sagen: Nein ist es nicht! Aber was sollte daran falsch sein?
Hat nicht jede Frau das recht sich so zu kleiden wie sie will und auch ihr Aussehen und ihr äußeres vor den Blicken Fremder zu schützen und zu verbergen? Doch sicher, das hat sie!!!
Und welche Kleidung wäre geeigneter dafür als die Islamische bzw. arabische Mode?
Oft hört man, das Kopftuch sei ein Religiöses Symbol und deswegen dürfte man es nicht tragen, da es nur den Frauen, die dieser Religion angehören getragen werden darf.
Aber dem ist nicht so, daß Kopftuch wurde schon in vielen Religionen und Kulturkreisen getragen und immer wieder haben sich Frauen verdeckt und verschleiert, warum also sollte frau es heute nicht auch dürfen? Nur da es in unserem Kulturkreis keine entsprechende Mode und Kleidung gibt muß ich mich der, der islamischen und arabischen Welt bedienen - was ich gern tue und was in meinen Augen auch okay ist solange ich mit meiner Kleidung und meinem Verhalten keiner Muslima Schande mache.
Darum achte ich sehr darauf, daß ich immer korrekt und sittsam gekleidet bin und mich auch sittsam, zurückhaltend und keusch in der Öffentlichkeit verhalte.

Nur überlege ich manchmal, ob es wirklich das ist was ich will,... Nur lange Kleidung zu tragen, meinen Kopf zu bedecken und mein Äußeres zu verbergen. Ich bin doch eine freie, attraktive Frau - sollte ich da nicht zeigen was ich habe, meine Schönheit zur Schau stellen und alle Welt daran teilhaben lassen um jeden Tag aufs neue zu merken, wie hübsch ich bin? Ist das wirklich der Sinn und Zweck des Frauseins: Ein Abziehbild und Modepüppchen zu sein? Sicher nicht.
Ich möchte nicht daran gemessen werden, wie sexy meine Kleidung ist, oder wie attraktiv wirke. Ich möchte lieber das man mir zuhört und mich an dem was ich sage und denke misst und möchte Dinge wie Erotik lieber im privaten ausleben und möchte mein Aussehen und meine Schönheit lieber mit dem Menschen teilen der mir wichtig ist und es nicht in aller Öffentlichkeit zeigen und ausleben.

Eine Möglichkeit mich so zu kleiden und so zu leben, wie ich es für richtig halte habe ich eben in der islamischen Kleidung gefunden,... Sicher, man könnte jetzt sagen, mach es doch einfach nach Lust und Laune und kleide Dich so wie Du Dich gerade fühlst. Klar könnte man das so machen, auch weil ich diesen Kleidungsstil nur als eine Moderichtung sehe. Allerdings steckt für mich hinter dem tragen eines Kopftuches auch zuviel an Bedeutung, als dass man es immer mal wieder ablegen könnte, wie man gerade lustig ist,...
Darum habe ich mir gesagt, wenn ich mich einmal dafür entscheide es zu tragen, dann muß es ständig und für immer sein - auch wenn ich dafür keinen anderen Glauben annehmen möchte. Diese Entscheidung ist mir nicht gerade leicht gefallen und sie fällt mir auch heute oft nicht leicht. Besonders dann nicht, wenn ich andere junge Frauen in schicken outfits mit kurzen Röcken und tollen Frisuren sehe, während ich lange Röcke, langärmelige Oberteile und ein Kopftuch trage - was alles in allem aber auch sehr hübsch aussieht.
Manchmal versuche ich auszubrechen und kleide mich normal und in der Kleidung auf die ich manchmal irgendwie neidisch bin - meine Freundin hat ja genug von dieser Kleidung. Dann gehe ich einfach spazieren oder fahre in die Stadt einen Kaffee trinken - es ist schon eine tolles Gefühl mich so zu kleiden und mal so unterwegs zu sein,.... allerdings plagen mich nach solchen Ausbrüchen immer wieder heftige Gewissensbisse, zum einen mir gegenüber, weil ich mir selbst gegenüber untreu geworden bin und zum anderen meiner Freundin gegenüber, weil ich es zugelassen habe, das andere mich so sehen, wie normalerweise nur sie mich sehen darf,...
Aber diese Ausbrüche sind selten, die meiste Zeit bin ich eigentlich zufrieden, so wie es ist und stolz und glücklich ein Kopftuch zu tragen.

Und auch wenn es damals nur ein Langzeit-Experiment war, daß ich damit angefangen habe es zu tragen (dazu später mal mehr) - so bereue ich es nicht, mich dazu entschieden zu haben es für immer zu tragen,....

Warum trägt eine Muslima das Kopftuch?
  1. Sie möchte als Muslima erkannt und nicht belästigt werden - sprich sie setzt damit ein deutliches Zeichen, dass sie nicht zum flirten bereit ist und selber bestimmt, wer sie interessiert und wem sie ihre Aufmerksamkeit schenkt.
  2. Sie möchte sich nicht zur Schau stellen und nicht nicht nach ihrem äußeren, wie Kleidung, Frisur, Aussehen oder Make-up beurteilt werden, sondern vielmehr nach dem, was sie sagt, tut, denkt, wie sie handelt und wer sie ist.
  3. Ihr Aussehen gehört ganz ihr allein und Gott und sie allein bestimmt was sie damit tut und wer mehr von ihr sehen darf. Allerdings sind alle Muslimas angehalten ihre Schönheit zu bedecken und es ist nur Ihrem Ehemann, nahen Verwandten und anderen Frauen erlaubt, sie unbedeckt zu sehen.
  4. Die Kleidung der Frauen soll der, der Männer nicht ähneln, darum sind nur Röcke und Kleider erlaubt.
Warum trage ich als Nicht-Muslima bedeckende Kleidung und das Kopftuch?
Was sind meine Gründe dafür es zu tragen?

  1. Ich mag es nicht von Männern angegafft zu werden, das ist mir unangenehm. Besonders diese Blicke auf Beine, Po und Brüste mag ich nicht. Es ist als würde man förmlich von diesen Blicken ausgezogen - und wenn sie einen dann angrinsen, dann weiß man genau woran sie gerade denken. Deswegen trage ich auch, schon seitdem ich Röcke trage, lieber lange als kurze,... Das Kopftuch schützt mich wenigstens ein wenig vor diesen Blicken und macht mich für die meisten Männer uninteressant,...
  2. Ich möchte mich auch nicht zur Schau stelle und am täglichen Wettkampf um das tollste Outfit, die schönste Frisur und das tollste Makeup teilnehmen,... Will kein Abziehbild oder Modepüppchen sein,...
  3. Mein Aussehen gehört mir ganz allein und meiner Partnerin - ich möchte gern selbst bestimmen wer was und wieviel von mir sehen darf und möchte meine Reize nur meiner Partnerin zeigen und alles was damit und mit Erotik zu tun hat gern im privaten ausleben.
  4. Ich wurde schon früh von meiner Mutter dazu angehalten nur Röcke und Kleider zu tragen, da sie der Ansicht war und ist, das Hosen nur etwas für Jungen sind und Mädchen und Frauen nur Röcke tragen sollten - seit dem ich 12 bin sind Jeans und Hosen für mich, bis auf wenige Ausnahmen, tabu gewesen. Ich kenne es nicht anders und habe es für mich dann später auch so übernommen, weil ich es gut und richtig finde, wenn Männer und Frauen sich schon allein von der Kleidung her unterscheiden,...

In der Islamischen Kleidung sehe ich viele meiner Erwartungen und Vorstellungen erfüllt, bzw. sie kommt diesen sehr entgegen und darum habe ich mich als nicht muslimische Frau für das Kopftuch und die Kleidung der Muslimas entschieden - auch wenn es aus den verschiedensten Gründen kein zurück gibt. Ich bin froh, das alle meine Freunde, Bekannten und Verwandten meine Entscheidung akzeptieren und respektieren und habe sie auch noch nie bereut, auch wenn es mit vielen Einschränkungen und regeln verbunden ist. Außerdem kommt diese Kleidung meiner devoten und unterwürfigen Art sehr entgegen,...

Bitte auch die Kommentare lesen - habe da noch ein wenig dazu geschrieben,... Danke...

Vielleicht besteht ja auch interesse, daß ich mal erzähle, wie ich überhaupt zum Kopftuch kam?! ist ja nicht so altäglich, vor allem, weil ich keine echte Muslima bin,...

Tags: Girl  Frau  Frauen  Girls  Kopftuch  Women  Hijab  Headscarf  Woman  Muslima 

My Mood: Embarrassed Embarrassed

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Das Kopftuch - nur für Muslimas, oder etwas für jede Frau?

Apr 3rd 2008, 03:25 PM 11 raters


Das Kopftuch - nur für Muslimas, oder etwas für jede Frau?


Ich habe dazu mal folgenden Text zusammengestellt und in im Anschluß mit ein paar persönlichen Ansichten und Erfahrungen von mir ergänzt - viel Spaß beim lesen und mal drüber nachdenken.


____
Die Rolle der Frau im Islam ist oft das Angriffsziel der Medien. Der Hijab oder die islamische Kleidung wird als Unterdrückung der Frauen dargestellt. Muslime, die sich zum Islam bekennen, sind verpflichtet, sich an der islamischen Kleiderordnung (Hijab) zu halten. Hier möchte ich erklären, wieso Muslimas einen Hijab tragen müssen. Die Antwort ist eigentlich ganz simpel: Muslimas müssen einen Hijab tragen, weil Allah es ihnen so vorgeschrieben hat.

Die Sicht des Islams unterscheidet sich von der Sicht in einigen Gesellschaften, wo Frauen nur aufgrund ihrer physischen Beschaffenheit beurteilt werden. Viele Frauen werden aufgrund ihres äußerlichen Erscheinungsbildes in der Gesellschaft diskriminiert. Diese Entwicklung beginnt in der Schule und setzt sich später noch intensiver in der Arbeitswelt fort. Durch den Hijab wird die Frau geschützt vor den Blicken der Männer. Im Gegenzug lernen die Männer, die Frauen nicht nur auf ihr Äußerliches zu reduzieren. Aus islamischer Sicht soll der Charakter und die Taten einer Frau im Vordergrund stehen und nicht ihre äußerlichen Reize. Die Frau ist kein Lustobjekt, woran sich fremde Männer erfreuen sollen. Wenn eine Frau sich verschleiert, erhöht sie ihre Stellung. Man beurteilt sie aufgrund ihres Wissens, Glaubens und ihrer Persönlichkeit und nicht aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit. Allah hat alle Frauen mit Schönheit ausgezeichnet. Diese Schönheit darf aber nicht missbraucht werden, daher befiehlt Allah den muslimischen Frauen ihren Körper zu verhüllen. Durch das Tragen des Hijabs zeigt eine Muslima ihre Bereitschaft Allah zu dienen. Der Hijab befreit die Frauen, indem ihr die Würde zurückgegeben wird. Frauen, die den Hijab tragen, werden nicht mehr als Lustobjekte betrachtet. Die Frau wird geschützt vor Unterdrückung und Erniedrigung. Sie wird nicht zum Sex-Symbol degradiert, um Männern zu gefallen. Im Vordergrund stehen ihr Verstand und ihre Persönlichkeit.

In vielen westlichen Gesellschaften haben Frauen, die sich freizügiger anziehen, oftmals viel bessere Berufschancen. Der Hijab hindert die Frauen in keinster Weise sich selbst zu verwirklichen oder eine hohe Position in der Gesellschaft zu erreichen. Der Hijab ist für die Öffentlichkeit gedacht! Der Hijab ist daher das genaue Gegenteil von "Unterdrückung". Der Islam betrachtet die Frau in der Gesellschaft wie eine "Nonne". Sie signalisiert durch ihre Kleidung: "Tabu". Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie sie aussieht. Eine muslimische Frau kann innerhalb ihrer eigenen Familie oder unter Frauen, tragen, was sie möchte. Wenn sie jedoch außer Haus ist, muss sie ihre Haare und ihren Körper verdecken, sodass ihre Körperform nicht sichtbar wird. Die Frau gilt im Islam als das eindeutig schönere Geschlecht und wird daher auch stärker ermahnt, ihren "Schmuck nicht zur Schau" zu tragen.

Die islamische Kleiderordnung steht im Kontrast zu der Mode der westlichen Welt. In der heutigen Mode-Welt wird die Freizügigkeit jedes Jahr mit immer stärkerem Nachdruck verkündet. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr! Frauen gelten in vielen Gesellschaften nur noch als Sex-Symbole. Junge Mädchen entblößen sich, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Vielen Frauen denken, dass ihr Wert sich nur aus ihrer Schönheit zusammensetzt. In der Werbewelt wird der weibliche Körper missbraucht, um zum Kauf anzuregen. Überall sieht man nackte Frauen. Eine muslimische Frau muss ihren Körper nicht missbrauchen, um sich gesellschaftliche Anerkennung zu verdienen. Ihre Kleidung ist eine Ablehnung des Mode-Diktates. Nicht ihr Kleid ist ihr "Schmuck", sondern das, was sich darunter befindet. Eine Frau, die sich freizügig der Männerwelt präsentiert, erniedrigt sich selber zum Lustobjekt. Muslimas, die sich an den islamischen Kleidungsvorschriften orientieren, provozieren keine männlichen Blicke. Sie stehen für Sittsamkeit und Keuschheit. Eine muslimische Frau, die einen Hijab trägt, gibt ein Statement ab über ihre Identität. Sie vermittelt ihrer Umwelt die Botschaft: „Ich folge den Gesetzen Allahs und bin nicht bereit zu flirten.“ Hijab zu tragen, ist ein Akt des Gehorsams gegenüber Allah. Im Islam steht die spirituelle Schönheit im Vordergrund.

Die "islamische Kleidung" für Frauen befreit ihre Trägerinnen vom Zwang, durch teure Kleidung, Kosmetika und Schmuck mit ihresgleichen (hoffnungslos) zu konkurrieren, und gleichzeitig ermöglicht sie die schon äußerlich sichtbare Ablösung von der möglicherweise als drückend empfundenen sozialen Herkunft. Darüber hinaus verhilft sie Mädchen und Frauen in einer Öffentlichkeit, die nach wie vor von Männern dominiert wird, zu einem Anschein sexueller Unangreifbarkeit und erleichtert es ihnen auf diese Weise, ihren Weg in Ausbildung und Beruf einzuschlagen.
Unter funktionalen Gesichtspunkten ist es also sehr wohl möglich, das Kopftuch als genaues Gegenteil einer zur Schau getragenen Rückständigkeit, nämlich als Attribut von Modernität, zu verstehen.

Die Kleidung darf nicht der Kleidung des anderen Geschlechts ähneln. Männer und Frauen sollten ihre Männlichkeit bzw. Weiblichkeit pflegen.

(diese Ansicht gefällt mir sehr, denn ich bin damit quasi aufgewachsen, meine Mutter hat mich sehr konservativ erzogen und ich durfte seit meinem 10. Lebensjahr keine Hosen mehr tragen - stattdessen mußte ich Röcke und Kleider tragen und durfte nur noch betont weibliche Kleidung tragen - meine Mutter meinte immer nur: "Du bist eine Frau, also solltest Du Dich auch so kleiden. Hosen sind für Männer da und Röcke und Kleider für Frauen und deswegen wirst Du auch keine Hosen tragen." Ich hab es dann irgendwann so akzeptiert auch wenn es schwer fiel und bin dann beim tragen von Röcken geblieben - für Hosen hab ich mittlerweile gar nichts mehr übrig - Röcke sind viel praktischer und schöner - auch wenn meine nun mittlerweile knöchellang sind)

Ich mag diese Ansichten über das Kopftuch und lange verhüllend Kleidung - also warum sollte ich nicht als Nicht-Muslima auch von den offensichtlichen Vorteilen, die diese Kleidung in der Öffentlickeit bietet profitieren? Ich mag es nicht von Männer angestarrt und begafft zu werden - es ist mir unangenehm, nicht zuletzt auch, weil ich eher auf Frauen stehe. Diese Kleidung schützt mich perfekt vor diesen Blicken und dern evtl. abschätzenden Blicken meiner Geschlechtsgenossinnen - in dieser Kleidung beurteilt man mich nicht nach der Kleidung, die ich trage, meiner Frisur oder wie ich meine Haare gestylt habe, sondern nur nach dem was ich sage und tue - und so sollte es doch eigentlich auch sein....


Zudem mag ich den Stil dieser Kleidung sehr - wenn es richtig gemacht ist und ordentlich aussieht, dann sehen frauen mit Kopftuch wunderschön aus, wenn nur das Gesicht zu sehen ist. Wie eine Nonne eben.
Und letzten Endes finde ich die Vorstellung, daß mich nur meine Freundin ohne Kopftuch sehen darf sehr romantisch - so gehören ich und mein aussehen ganz Ihr, der Person, die ich Liebe und niemand anders. Was kann es schöneres geben? Jede Frau ist doch frei zu entscheiden WER, WIEVIEL von Ihrem Körper sehen darf - da gibt es einige, die möchten daß jeder alles sehen kann und tragen darum auch fast nichts und andere, die das nicht möchten und selbst entscheiden möchten, wer wieviel, oder gar alles von Ihr sehen darf.
Und wenn ich mich dafür eines Kleidungsstils bediene, der eher von Frauen einer bestimmten Religionszugehörigkeit getragen wird ist das okay denke ich. Ich schäme mich nicht diese Art von Kleidung zu tragen: Auf der Straße weiß niemand, daß ich nicht wirklich eine Muslima bin und daß ich dafür gehalten werde macht mir nichts aus, daür muß ich mich ja schließlich nicht schämen.
Ich fühle mich wohl in dieser Kleidung und fühle mich wohl und geborgen darin - geschützt vor der Welt und Ihren Blicken, wie in einer Schutzhülle. Ich bin sogar ein wenig stolz diese Kleidung zu tragen, in erster Linie trage ich sie zwar für mich, aber auch für meine Freundin, die die einzige ist, die mich ohne sehen darf - in meinen Augen das größte Liebesgeschenk, was ich ihr geben kann und sie ist sehr stolz auf mich.


Mittlerweile besteht sie sogar drauf, daß ich Kopftuch trage ich könnte sogar fast sagen daß sie mir verboten hat das Haus ohne zu verlassen - aber ich glaube das würde zu weit gehen. Allerdings kommt es selten genug vor, das sie mir erlaubt das Haus ohne zu verlassen, oder gar einen kurzen Rock zu tragen - aber das ist okay, ich bin glücklich so, ich gehöre ihr und ihr Wille ist mein Befehl. Und wenn es Ihr gefällt und sie damit glücklich ist bin ich es auch.


Meiner Meinung nach sollte jede Frau wählen können ob sie ein Kopftuch tragen möchte oder nicht - selbst wenn sie keine Muslima ist. Es ist doch immer noch die entscheidung einer jeden selbst, wer wieviel von Ihrem Körper sehen darf, oder wer gar alles sehen darf.
Selbstverständlich sollte auch jedem freigestellt sein, dies von seiner Partnerin zu verlangen - denn wer möchte schon gerne, daß sich andere an der Freundin oder Frau ergötzen und sich heiße Gedanken dabei machen?


Ich auf jeden Fall bin ganz glücklich mit meiner Entscheidung Kopftuch und lange Kleidung zu tragen - auch wenn ich keine Muslima bin. Zum Glück sind die Leute in meinem Freundeskreis sehr tolerant und akzeptieren das - einig bewundern sogar daß ich es von mir aus angefangen habe.
Mir macht es auch nichts aus, daß es meine Freundin mittlerweile von mir verlangt im Gegenteil - ich bin sogar stolz drauf, es für sie zu tragen und darauf das sie mich nicht teilen möchte.
Zum Glück hab ich eine tolerante Chefin, die das akzeptiert und meine Freundin auch sehr gut kennt.





Tags: Girl  Frau  Frauen  Girls  Kopftuch  Women  Hijab  Headscarf  Woman  Muslima 

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